Am Rhein — Tag 6

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Also hier der Tag 6 unserer Rhein Tour ’14.

Morgens früh des Tag 6 ging es erst mal damit los das ich mich VERFAHREN habe. Eigentlich kein Wunder, wir sind jetzt ja auch schon 6 Tage unterwegs.20140928_092238 Oder gestern bin ich ein bisschen zu lang auf geblieben. Na ja das ist an sich nichts besonderes, passiert mir immer wieder mal, aber diesmal hatte sich ein weiterer Freund an uns dran gehängt und irgendwie sind wir auf einer Rheinfähre gelandet. Auch nicht schlecht. Nur waren wir soooo Früh dort das die Fähre noch gar nicht fertig war. Hab ich nicht gesagt, das wir auf einer Urlaubstour sind ? Also Tiefen-Entspannt darauf gewartet das der Kapitän seine Arbeiten erledigt (irgendwas mit der Schranke am Heck) und die Schiffsfrau ihre Reinigungsarbeiten abschließt und zum Kassieren kommt. Das ganze hat dann pro Bike 1,50 Euro gekostet.

Irgendwann ging es dann auch endlich los und ehe wir uns versahen waren wir auf der anderen Rheinseite. 20140928_092440_HDRHier sind wir dann über Duisburg Richtung Moers unterwegs gewesen. Ich hatte mir bei der Planung für diesen Abschnitt die Rechts-Rheinische Seite ausgesucht, weil hier die kleineren Straßen in der Karte eingezeichnet waren und Namen wie Krupp, Mannesman, Präzision Schmiede Helga und viele mehr versprachen einen guten Ausblick. Man kann eigentlich nicht viel sehen, außer Schornsteine, Raffinerie-Rohre, Chemiewerke, meterdicke Rohre die an der Straße entlang laufen. Alles in allem ein etwas anderer Anblick als ich irgendwie erwartet hatte.  Am Ende sind wir dann immer eine dem ein oder anderem Zaun entlang gefahren und haben in der Nähe von Wesel die Rheinseite gewechselt.
20140928_125922Zwischenzeitlich hatte sich auch unser Übernachtungsgastgeber gemeldet (Nachtarbeiter) und wir haben eine kleine Frühstückspause eingelegt. Am Ende sind wir dann zu DRITT unterwegs gewesen. Die beiden Freunde sind dann bis zum späten Nachmittag (oder besser bis hinter die Holländische Grenze) mit uns mitgefahren und sind dann nach einer ausgiebigen Pause wieder zurück in ihre „Heimat“ gefahren, während wir uns am Rhein entlang weiter durch Holland gehangelt haben.

Ja „GEHANGELT“, denn ich hatte bei der Planung immer versucht Straßen zu verwenden die direkt am Rhein entlang gehen. 20140928_173047Nur hatte ich dabei Übersehen das diese kleinen Straßen in Holland sehr häufig AUF einem Deich entlang gehen. Tja, also sind wir mehr oder weniger immer direkt am Rhein entlang weiter flussabwärts gefahren bis wir endlich am frühen Abend in „Kop van’t Land“ angekommen sind. Hier haben wir unser Quartier für „eine“ Nacht aufgeschlagen. Schon bei der Ankunft wurden wir freundlichst darauf hingewiesen das die Küche sich auf „Vegetarisch spezialisiert hat“. Na ja das kann ja nicht soooo schlecht sein war die einhellige Meinung von uns. Außerdem waren wir ja auch auf einem Exploration-Trip.

Und dann wurden wir am Abend von dem Koch völlig überrascht. Hier einige der Kreationen und nur als kleiner Hinweis, JA es hat geschmeckt (und wie) und JA wir sind sehr satt geworden.

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