Winterfrustabbau : Die „Ab über die Pässe“ Tour

Nur mal so zwischendurch 🙂 Weil das Wetter gerade Spinnt. 🙂

Donnerstag war Feiertag und Freitag hatte ich Urlaub, also ein Wochenende mit 4  Tagen. Was gab es also besseres als mit dem Motorrad in die Dolomiten zu fahren. Schnell ein paar Freunde zusammen getrommelt und das Motorrad beladen.

Die ganze Tour ging zuerst durch die Jachenau (weil ja dummerweise die Walchensee Straße am Wochenende AUFWÄRTS gesperrt ist), dann weiter in Richtung Timmelsjoch.
Na ja und dann nachdem wir oben waren natürlich wieder runter Richtung Lana in Italien.Glücklicherweise ist es auf der südlichen Seite des Timmelsjoch schön WARM gewesen und nicht so kalt und Verregnet wie auf der Nordseite. Tja und Abends in der Pension gab es endlich war ORDENTLICHES zu Trinken, grins. Ahh ich Liebe den Grappa hier, grins.

Am nächsten Tag ging es dann über den Mendelpass zum Luganopass und weiter zum Passo Rolle, Passo Cereda, Valess Pass, Pelegrino Pass, Karer Pass und durch das Eggental wieder zurück nach Lana. Dann haben wir noch einen weiteren Mitfahrer bekommen, denn am Samstag sollte es ja zum Stilfser Joch fahren. Also am Samstag dann erst ins Ultental dann zum Tonale Pass, tja und dann ging es auf den Gavia Pass, das ist der, der vor ein paar Jahren noch größtenteils aus Schotter Bestand, aber zum Glück für die anderen, ist er jetzt komplett asphaltiert.
Dann kam noch das Stilfser Joch, das aber gegen dem Gavia ziemlich EINFACH zu Fahren ist. Klar sind es ein paar Kehren (runter sind’s wenn ich richtig gezählt habe) 52 Kehren, die im oberen Bereich zugegeben recht eng sind. Wenn man aber alles schön Außen fährt, ist es nicht soo schwierig. Ab und zu sieht man zwar jemanden der sich aus dem ein oder anderem Grund den Berg runter bremst, aber an sich haben hier verdammt viele Leute verdammt viel Spass am Kurven Fahren.

Die Rückfahrt nach Hause war recht einfach, Zuerst in Richtung Meran, da wir eigentlich über den Jaufenpass wollten, aber da sich schon in der nächsten Ortschaft ein MÖRDER Stau aufgetan hat, weil hier irgendwelche Marien Prozessionen stattfanden, haben wir uns entschlossen über den Reschenpass zu Fahren.  Na ja und da diese Strecke recht „Anspruchslos“ ist, haben wir auch ab und zu mal ne Pause gemacht. Stilvoll wie man auf dem Bild ja sehen kann, lach. Reschenpass dann über die Pillerhöhe Richtung Imst, dann noch eben mal übers Hahntennjoch gehüpft und schon waren wir am Plansee.
Von dort aus ist es dann nur noch ein „Katzensprung“ bis nach Ebersberg, dem Ausgangspunkt unserer 4-Tage-Tour.

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