Sind Rollerfahrer eigentlich Doof?


Wenn ich mir den morgendlichen Berufsverkehr so ansehe, dann muss ich feststellen das Rollerfahrer anscheinend entweder in der Schule bei Physik nicht aufgepasst haben (negative Massenbeschleunigung, bzw. kinetische Restenergie/Restgeschwindigkeit bei Aufprall auf Festkörper), oder eine geniale „Kampfpiloten Reflexausbildung“ hatten, oder einfach nur DOOF sind.
Triumph Rocket III

Das IFZ hat eine Seite mit den wichtigsten Informationen erstellt. Die findet der geneigt Leser HIER. Auch „MotorradOnline“ hat Informationen dazu erstellt mit dem IFZ.

Der ADAC hat verschiedene Fahrzeuge gegeneinander antreten lassen. Auch hier war das Ergebnis mehr oder weniger vorhersagbar. (siehe Video)

Bremsen001ADAC

Und zu guter letzt die Jungs von „Auto Motor & Sport“ haben sich auch mit dem Thema beschäftigt. Das Ergebnis sieht man hinter dem LINK im Bereich Bremsen.

Und die beobachteten Rollerfahrer??
Auf Tuchfühlung mit dem vorherfahrenden Fahrzeug, als wenn sie nix gelernt hätten.

Oder eben einfach DOOF sind.

(Auch Kleintransporter-Fahrer, Mietwagen-Fahrer, Taxifahrer, BMW 3er Fahrer, BMW 5er Fahrer, SUV Fahrer, egal ob männlich oder weiblich, sind in der gleichen Kategorie.)

Kategorien:Allgemein, Fahrzeuge, SicherheitSchlagwörter:,

2 Kommentare

  1. »Wer zu viel bremst vernichtet nur unnötig kinetische Energie« heißt es doch so schön?

    Meine rein subjektive Wahrnehmung: Also entweder ich werde alt und trainiere schon für’s Kissen am offenen Fenster um die Nachbarschaft mit meinen Argusaugen beobachten zu können – oder es ist allgemein irgendwie aggressiver im Laufe der Jahre geworden?

    Dabei ist es unerheblich was für ein Fahrzeug mir da unangenehm ins Auge fällt – es sind alle Gattungen vertreten. Wobei natürlich AM-Roller mit maximal 45 km/h nicht auf die Autobahn dürfen und mir daher dort nicht negativ auffallen.

    Die »Abkopplung von der Außenwelt« habe ich früher als Erklärung verwendet. Vergleiche ich meinen Polo 86C mit einem aktuelleren Modell: Ich wusste bei meinem 86C wie schnell er fährt. Der Blick auf den Tacho war unerheblich. Zugluft ab 30 km/h hier, ab 80 km/h nervöses Rappeln am Außenspiegel an der Fahrerseite und kurz vor erreichen der Höchstgeschwindigkeit stellte sich mit den 135er Teerschneidern schon ein unangenehmes Fahrgefühl ein. 😀

    Heute trete ich bei meinem turboaufgeladenen 1.4 Liter Hubraum bereitstellenden Motörchen auf’s Gas, lege irgendwann den 6. Gang ein und bin erstaunt wie ruhig doch alles bei jenseits von 170 km/h sein kann (wenn denn mal frei ist).

    Kurzum: Keine Ahnung ob sich Rollerfahrer mit Knopf im Ohr und Mukke vom Smartphone erfolgreich entkoppeln – aber riskante Fahrmanöver kann ich unabhängig von der Fahrzeuggattung beobachten.

  2. Naja, dem einen oder anderen kommt halt vor, sein Eisen steht schnell genug. Sowieso mit an der Playstation trainierten Reflexen.

    Das schaut dann im wahren Leben bisweilen ganz anders aus – und seien wir doch mal ehrlich: WER verzögert denn selbst im Notfall maximal? Das schafft man – auch mit ABS – nur mit häufigem Training.

    Würde also nicht so weit gehen, Zweirad-Kollegen als „doof“ zu bezeichnen. Wahrscheinlich ist ein Grossteil davon einfach unerfahren, und hat dementsprechend noch „Lernkapazitäten“.

    Griass – JvS

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