3 words across my Trip

Ich muss jetzt eine Lanze für ein Navigation System (nein keine Hardware, sondern eine Idee) brechen. What3Words.com , eine der Ideen die man nur als GENIAL bezeichnen kann. Meine Adresse während der „Classic TT“ auf der Isle of Man ist „Silly Moos Campsite, Joerg Wenzel, Ballakillingan Farm, Lezayre, Ramsey, Isle of Man, IM7 2AL“. Damit kann man mir einen Brief oder sonstiges postalischen Versand Gut zukommen lassen, wie meine Camping Ausrüstung per DHL.  Wenn ich Dich aber auf einen Drink am Lagerfeuer an mein Zelt einlade, wird es schon schwierig.

What3wordsIoMSillyMoosMit What3Words.com kannst Du direkt vor meinem Zelt fahren, ohne dich auf dem Zeltplatz #SillyMoos nach dem „einzigen Deutschen mit Humor“ dort Erkundigen zu müssen (Es soll Leute geben die nicht gerne Fragen). Probiere es aus, du wirst direkt vor meinem Zelt anhalten kannst (dort ANHALTEN, ich bitte darum).

Wie funktioniert es? Hier der Text der WEB-Seite von #What3Words

Weltweites Adresssystem

what3words ist eine wirklich einfache Art, Orte zu beschreiben. Wir haben die Welt in Quadrate von 3 m x 3 m aufgeteilt und jedem dieser Quadrate eine einmalige 3-Wörter-Adresse zugeordnet. So kann jeder jeden Ort präzise auffinden und die Adresse schneller, einfacher und eindeutiger als in jedem anderen System weitergeben.


Das ganze kann man sich auch noch mit verschiedenen Kartensystemen ansehen. Einfach um einen besseren Überblick über die Location zu bekommen.
Und in verschiedenen Sprachen, also Ausprobieren.

Meine Adresse auf der Isle of Man ist auch ziemlich einfach.
http://w3w.co/bedingt.gesucht.naturschutz (DE) oder 
http://w3w.co/rids.repaid.backyards (UK) oder
http://w3w.co/losas.niegan.sastres (ES) oder 
http://w3w.co/plumette.frisage.alizéenne (FR)

Und natürlich gibt es eine APP.
F
ür Adroid: 
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.what3words.android

Und auch für iOS :
https://itunes.apple.com/gb/app/what3words/id657878530?mt=8

 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

Change of Plans, not Change of Mind

Auf dem Weg zur Isle of Man müssen ja nicht unbedingt zwei Leute auf einem Motorrad fahren, oder ??
Um der besten Beifahrerin der Welt einen 1500 km Trip vermeiden zu helfen, wurde das Internet benutzt um einen günstigen Flug zur Isle of Man zu finden.
Das ist schon mal in die Hose gegangen, da kostet der Flug zu der Zeit ja mehr als mancher im Monat verdient (MUC-IoM 942 Euro mit einem Stop).
Also nach geschaut was noch an Flughäfen in der Gegend zu finden ist. Liverpool ist zwar aufgeführt aber das ist mit 855 Euro ja fast genauso teuer . Aber ein bisschen die Karte bemüht und der findige „Map-Scout“ stellt fest das in Manchester auch ein Airport ist. Siehe da, auf MOMONDO (danke an die Kollegin für den Tip) kommt die Beifahrerin von München für 40 Euro, ja wirklich vierzig Euro dorthin.  Yeah. So jetzt noch mein Gepäck verschickt und dann kann ich voll über die Bahn pflügen. Mit Shiply einfach das Material für 2 Wochen auf die Insel geschickt. Kostet auch nur schlappe 120 GBP. Und der Zeltplatz „Silly Moos“ wär dann die Adresse zum Anliefern, weil ich im August schon wieder hier bin, zur Classic TT. OK das spare ich mir diesmal, aber für den August Trip merke ich mir die Shiply Option.

So wie kommt das Motorrad jetzt auf die Insel ? Relative einfach, der „arme“ Marschall in Spe fährt die GS nach Manchester. Und weil das 15xx km sind mache ich eine kleine Pause in Belgien, einfach nur weil die Pommes dort gut sind, lach. Ich habe schon überlegt ob ich nicht einfach aus der Tour einen einen „Iron Butt Ride“ mache. Aber ich habe Urlaub und will mir dann doch noch was von der Gegend ansehen. Also Donnerstag los, übernachten in Belgien, dann Freitag in die UK via Tunnel und dann am Samstag die Beifahrerin am Flughafen in Manchester abholen.

Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

Die Fähre geht dann am Montag morgen (29.05) in Liverpool los, da haben wir genügend Zeit uns ein bisschen am Hafen, im Beatles Museum und so weiter rum zutreiben.

Hier der „vorläufige“ Marshall-Einsatzplan von mir :

Jörg Wenzel #13633
Wed, 31 May 18:00 (Practices): Churchtown

Thur, 01 June 18:00 (Practices): Churchtown
Fri, 02 June 18:00 (Practices): Parliament Sq

Mon, 05 June 09:30 (Races): Hairpin
Wed, 07 June 09:30 (Races): Churchtown

 

 

Update IoM Trip 2017

Ahh Weihnachten, die Zeit der Besinnlichkeit und Ruhe. Für mich eher die Zeit in der ich an den geplanten Trips „basteln“ kann. Die Tour zur Tourist Trophy auf die Isle of Man im Mai/Juni 2017 ist fertig geplant (und gebucht). Im großen und ganzen sieht sie jetzt so auf.

Reiseplanung
25.05 – München bis irgendwo in Belgien
26.05 – von irgendwo in Belgien bis nach England
27.05 – Ace Cafe in London (wenn es nicht regnet)
28.05 – Liverpool, Hotel und warten auf die Fähre
29.05 – Fähre zur Isle of Man
29.05.- 14.06. Tourist Trophy auf der Isle of Man anschauen
14.06 – Fähre nach Liverpool und Übernachten in der Nähe von Leeds
15.06. – Fähre von Hull nach Rotterdam
16.06 – Rotterdam bis nach Andernach (Geysir anschauen)
17.06 – Andernach bis nach München (und dann dort den Hintern ausschütteln)

finaltripplanMittlerweile sind auch die Freunde aus England und dem Rest der Welt informiert. Und es kam dann schon ein zwei mal die Frage warum wir von dem eher „bequemen“ Weg auf den eher „anstrengenden“ Weg abgewichen sind. Hmm, ich bin noch nie im „Chunnel“ gewesen, also dem Tunnel und dem Channel (Ärmelkanal). Tja und das kann dann ja bei der Tour ausprobiert werden. Dann hat mir der „Ace Cafe“ in London sehr gut gefallen, da muss man einfach hin, wenn man eh schon „in der Gegend“ ist.

botanybay crownplaza

Ach und dann sind da noch Hotels wie das „Botany Bay“ im Osten der Insel knapp 60 km von Dover entfernt. In Liverpool gibt es für uns ein Zimmer im  „Crown Plaza“, gerade mal 100 m vom Fährterminal entfernt. Wenn es nicht Regnet dann werde ich auf alle Fälle das Schwimmbad im „Crown Plaza“ besuchen uns schon mal eine Runde „vor-schwimmen“.

ramseyparkhotelAch ja und da ist noch das Ramsey Park Hotel, lach. Das ist eine Klasse als „Location“ für einen „Tourist Trophy“ Trip. Als Ausgangspunkt für Touren um die Insel, auch wenn die Rennstrecke gesperrt ist, bietet sich das Hotel an. Natürlich gibt es noch andere gut Plätze aber ich mag die kleine Stadt Ramsey lieber als das doch etwas enge Douglas. Und mal ehrlich, bei einer Rundfahrt-Länge von 135 km ist es ziemlich egal wo man sich auf der Insel niederlässt für die TT. Wir sind also in Ramsey.

 

 

 

 

Trip Planung IoM 2017

So langsam nimmt unsere Reise zur Tourist Trophy auf die „Isle of Man“ Form an.

Das schwierigste war die Fähre zwischen Liverpool und der IoM (Isle of Man) zu bekommen. Die sind immer recht schnell ausgebucht, sozusagen am Ende der Rennwochen für kommende Rennwochen (die ein Jahr später startet). Hiermit meine ich die Fährverbindungen zu komfortablen Zeit und nicht mitten in der Nacht, wie bei unsere 2016er Tour. Und da ist auch schon das Stichwort. Im Unterschied zu der echt coolen Reise in 2016 mit Zelt und Buddy, wird es in 2017 eine Sau-Coole Reise mit Hotels und der besten Beifahrerin der Welt (meiner Frau).

quasimodonavi_2Hier die ersten Überlegungen und Abschnitte. „Qusiomodo“ wird unser Touren-Fahrzeug werden.
Die GS 1200 Adventure hat sich in 2016 Bewährt und in dem Jahr annähernd 22.000 km abgespult, ohne Fehl und Tadel. Die Adventure war schon einmal auf der Insel (auf der ’16er Reise) und sollte den Weg dahin also ganz gut kennen, grins. Der Unterschied zur letzten IoM-Tour ist, das seit knapp 2 Monaten die Adventure auf  „Metzeler RoadTec01“ Reifen steht (oder besser Rollt). Nicht das ich in 2017 viel mehr Regen auf der Insel erwarte, aber dafür sind diese Metzeler eigentlich gemacht. Na gut bis Mai ’17 ist ja noch ein bisschen hin und da ist noch eine Kroatien Tour dazwischen, vielleicht steht die Maschine bis dahin ja auch wieder auf die bewährten „Heidenau K60 Scout“. „Schau’n ma amoi“, wie man hier in Bayern so sagt.steampacketcompany

Aber zurück zur Tour auf die IoM in 2017. Wir fahren (oder fähren) mit der „Steam Packet Company“ auf (oder besser in) der Fähre „MANANNAN“.  Kleiner Auszug aus Wikipedia :
Manannan mac Lir [‚manaNaːn mak Lʴirʴ] ist eine Sagengestalt in der keltischen Mythologie Irlands. Er galt als der Sohn des Meeres Lir und Lokalgeist oder Verkörperung der Isle of Man (altirisch Mana, Genitiv Manann). Beinamen sind Lodan und Oirbsen. Als Lodan ist er der Vater der Göttin Macha, als Oirbsen ist er der Geist des Sees Loch Oirbsen in Irland. Ein weiterer Beiname in Gallien und Britannien ist Barinthus.[1] Seine walisische Entsprechung ist Manawyddan.

Die „MANANNAN“ ist ein Katamaran der die Überfahrt normalerweise in knapp 3 1/2 Stunden macht. Schwimmen sagt man bei Fähre doch nicht, oder? Das wäre ja doof, denn dann bräuchte man ja keine Fähre, also wir fahren mit der Fähre. Aber um dahin zu kommen (zur IoM), zumindest von München, sind noch ein paar Klippen zu umschiffen um im Seefahrer Slang zu bleiben.
Direkteste und kürzeste Verbindung zwischen dem Festland (Europa) und dem United Kingdom (u.U. bald nicht mehr so United und dann auch nicht mehr in der EU) wäre von Calais nach Dover im „Chunnel“. Aber ehrlich, ich bin schon Alt, habe meine Frau auf meinem Buckel liegen (smile) und vor allen Dingen keinen Bock so viele km mit dem Motorrad zu Fahren um zur IoM zu kommen, wenn es doch auch „Bequemer“ geht.

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Das ist eine sehr große Bild Datei knapp 11 MB, könnte also beim öffnen etwas dauern.

Also hier ist der Plan fürs Festland (Europa, grins).
Einen Tag vor der Abreise, nach dem Feierabend, wird der gemietete Transporter abgeholt. Dann die GS samt Koffer und dem Rest verladen. Problem das ich sehe ist eine Rampe also eher das Fehlen einer Rampe, mal sehen wie ich das Löse. Dann Schlafen und am nächsten Morgen (Feiertag) zügig los und nach Dortmund das Bike ausladen und Transporter abgeben. (immer noch, Problem Rampe)
Im Hotel in Arnsberg einchecken und den Tag genießen. ~Motorrad 60 km~ Nächster Tag Sauerland Erkunden (ja ja Verwandschaft besuchen auch noch) und im Hotel relaxen. Mal schau’n ob das GERONIMOS am Möhnesee noch existiert. Dann am nächsten Tag gemütlich nach Rotterdam zur Fähre.  ~Motorrad 350 km~ Spät Nachmittags auf der Fähre einchecken, gemütlich auf die Insel nach Hull an die Ostküste schippern. Das wars dann mit festen Boden unter den Füssen.liverpooldocks

Jetzt der Plan für die Insel, OK das ist immer noch Europa, grins, der „Brexit“ kommt doch erst in 5 Jahren oder so, oder ? Anyway, Morgens in Hull nach einem reichlichen Frühstück, aufs Bike geschwungen und nach Liverpool fahren. Also das ist der Plan, „schwingen“, wahrscheinlich wird es nach dem Frühstück Buffet auf dem Schiff (kenne ich vom letzten mal) eher ein aufs Bike drauf rutschen. Also von Hull geht es dann quer durch England nach Liverpool (siehe Karte weiter unten).

Und da „müssen“ wir wieder in ein Hotel, weil die verdammte Fähre zur IoM schon wech ist wenn wir ankommen. Aber da unser Herberge in Schrittweite zum Terminal ist, ist es mir eigentlich egal das ich hier eine Nacht „ausharren“ muss. Die haben ja eine Bar, lach. Und es gibt am nächsten Morgen ein reichhaltiges Frühstück. Ich sehe schon das wird eine Frühstücks-reise und am Ende muss ich Material auf der Insel lassen, damit das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird. ~Motorrad 210 km~ Am nächsten Vormittag auf die „MANANNAN“ einchecken und ramseyparkrübermachen zur Isle of Man. Hier geht’s dann nach Ramsey zu unsere Übernachtungsgelegenheit dort. Das sind dann nochmal ~Motorrad 15 km~ 

Alles zusammen werden wir bis dahin mit dem Motorrad knapp 650 km gefahren haben. Wobei die reine Fahrstrecke auf der Strasse nur knapp doppelt so weit ist. 1440 km (wenn man den „Chunnel“ und die Fähre zur IoM rausrechnet)

Es ist eigentlich egal wie immer wir auch hergekommen sein werden, wir sind dann auf der Isle of Man und können uns unbeschwert die Trainings-Sessions und Rennen der Tourist Trophy ansehen. Alte Freunde besuchen, neue Freunde besuchen, die Insel Erkunden, oder einfach nur das ein oder andere Pint mit Freunden in „the best Pub in Town“ verdrücken und nach Hause torkeln, oder so.

 

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Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

 

Zu dem Thema gibt es natürlich mehr, also immer mal reinschauen. Ich habe das Problem mit dem Transporter und der fehlenden Rampe nicht aus den Augen verloren. Auf der Rückreise soll ja auch wieder ein Transporter verwendet werden. Wahrscheinlich muss ich das mit FRIENDS-POWER erledigen.

 

Unsere Ungeduld kann uns Töten

image00658Wir Überholen manchmal ohne Grund (jedenfalls aus den Augen der anderen Verkehrsteilnehmer). Dazu hab ich schon mal was re-posted.
Warum Motorradfahrer sinnlos überholen

Aber eigentlich ist unsere Ungeduld ein noch grössere Gefahr. Eigentlich sollte man seinen Impuls zu Überholen im Zaum halten. Und hier kommt die Geschichte mit dem Navi zum Tragen. Vor einiger Zeit habe ich mal gesagt geschrieben „SICHER fahren mit GPS“ , beschreibt das ein Navi meiner Meinung nach eine Sicherheit Tool ist. Stehe ich immer noch zu und gerade beim Überholen ist es eine feine Hilfe. Der Überholvorgang bei einigen Mitfahrern ist manchmal sehr verwunderlich im Rückspiegel zu beobachten. Ich verstehe ja das jemand meint das ein grosser Abstand zum zu überholenden Fahrzeug maximal groß sein soll. Aber das verändert auch die Zeit die zum Überholen gebraucht wird, weil man halt den MAXIMAL weiten Weg fährt.

Was ist denn dran an der Aussage : „Ausreichender Abstand zum Vorausfahrenden vermeidet, dass dieser irritiert wird.“ Da sag ich mal, prrruussssttt, der Kistenschieber hat mich doch gar nicht gesehen, wie kann er da irritiert sein. Und hier ist noch was das so im NET herumirrt: „Wer die Nähe des Gegenverkehrs unterschätzt hat und dies auch noch zu spät bemerkt, sollte sich nicht sklavisch ans Tempolimit halten, sondern weiter voll beschleunigen.“

20150701_125305Wie geht’s nun richtig ??

Ich habe keine Ahnung, das muss jeder immer für sich selber Entscheiden. Aber hier ist eine meiner Vorgehensweisen, davon gibt es sehr viele für die verschiedenen Situationen, aber die hier ist die meist benutzte. Wie gesagt meine, muss nicht richtig sein, aber das mach ich schon seit 1978 so, also könnte was dran sein.

Hinter dem Objekt des kommenden Überholvorgang hinterherfahren, ausreichender Abstand zum Vordermann, mit dem Navi schon vor-checken wann es Karten-Technisch gut aussieht (hahaha, geht auch erst seit ein paar Jahre, vorher musste man die Strasse Lesen und nicht die Karte, lach). Dann wenn es gut aussieht an den Vordermann ranmogeln, hier kann schon der richtige Gang eingelegt werden in freudiger Erwartung das es gleich einen Beschleunigungsschub geben wird. Dabei kommt man an die linke hintere Seite und wenn es losgehen kann, geht der Hahn auf. Wenn es wieder Erwarten nicht klappt, dann hochschalten und in eine Warteposition mit gebührenden Sicherheitsabstand einnehmen. Und wenn es geht, dann beginnt alles von vorn. Der Seitenabstand bei einem Überholmanöver ist relativ gering, ausreichend, aber nicht bis zur anderen Straßenseite um keinen Weg zu verschenken.

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Rennleitung 110

Da ich eigentlich nur durchzugsstarke Motorräder fahre (ohhhh, mir wird gerade klar, warum ich kein „Milwaukee Iron“ fahre, lach, zuwenig PS), also meine Bikes sind so gut wie immer in der 100 + PS Klasse und da kann man einen Überholvorgang in wenigen Sekunden abschließen.  Dabei wird dann auch zügig wieder auf die rechte Seite gewechselt. Da man jetzt sowieso einen Geschwindigkeitsüberschuss hat muss man sich nicht so besonders um das gerade überholte Fahrzeug kümmern, aber zur Sicherheit noch einmal in den Rückspiegel gucken. Ach so, die Sache mit der Geschwindigkeitsbegrenzung? Fuck that! Ich will und werde meinen Überholvorgang immer so schnell wie möglich so sicher wie möglich durchführen. Wenn ich dadurch die zulässige Höchstgeschwindigkeit kurzfristig überschreite, dann ist das halt so, aber bringt mir einen verdienten lebensverlängernden Sicherheitsvorteil.

Metzeler_Reifen_Test_2048Bei Gruppenfahrten wird diese Strategie natürlich in die Tonne getreten. Aber dafür kommt dann eine andere zum Tragen, die ich später mal aufschreiben werde.

 

 

 

 

Joerg
Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net