Fluch des Grossglockner

P1030163Könne fast ein Filmtitel werden „Der Fluch des Großglockner“, aber das ist er nicht. Sondern meine persönliche Fehde mit dem Wetter am Berg. Ich sollte vielleicht nicht mehr mit mehreren Mitfahrern auf die Großglockner Hochalpen Strasse. Denn immer wenn ich dort mit 1, 2, oder auch 3 Leuten war hatten wir das wunderschönste Traumwetter.  Aber wenn ich mit mehr als 3-4 Leuten dort hinfahren und wir auch noch oben auf dem Berg Übernachten, dann hab ich entweder Regen oder Schnee. Gefühlt-ermassen JEDES mal.

P1010254OK, zurück zum Anfang. Die „Grossglockern Hochalpen Straße„. Ein Juwel unter den Strassen in den Alpen. Geniale Streckenführung, Geniale Aussichten, Geniale Gegend, einfach GENIAL GENIAL GENIAL zum Fahren. Und ein bisschen auf der teuren Seite, jedenfalls Maut-Technisch.

Hier in Österreich wird ein sehr grosser Teil der Maut-Einnahmen in die Instandhaltung der Strecke investiert (Zaunpfahlwink an unseren Bundesverkehrsminister #Dobrindt, Lernen Sie doch bitte von den Österreicher etwas über Straßen-Instandhaltung).
P1030274Also alles in allem, wenn ich die Hochalpenstraße nicht als Transit-Strecke auf dem täglichen Weg zur Arbeit verwenden muss, eine SUPER-GENIALE Strecken. OK ich versuche GENIAL nicht mehr zu verwenden, ist aber GENIAL hier.

Tja warum ist der Berg (der Grossglockner) eine Art von Waterloo für mich. Tja bisher bin ich dort eventuell bestimmt schon geschätzte vielleicht 10 mal gewesen. Wie an den verschiedenen Versionen von „vielleicht“ merkt, habe ich  wieder keine Ahnung habe wie oft ich irgendwo gewesen bin. Aber Gefühlt seit 1990 ungefähr jedes Jahr einmal, also so 15 mal (in den fehlenden Jahren bin ich häufiger auf dem Tioga-Pass gewesen, als auf dem Grossglockner).

P1010246Allein oder mit 2-3 Personen kein Problem, da macht der Berg Spass und die Sonne scheint und es ist warm und trocken und einfach das höchste der Fahr-Gefühle. Selbst wenn der Biker nicht aus dem Bergland stammt und keine Idee vom Alpen Touren hat, wie die zwei Freunde aus Texas hier. „Hi to #Mr.Goodwin, #MrEvans, love you guys :-)“

Wenn ich nur auf dem Glockner bin um mit meiner Frau als Sozia in den Urlaub zu fahren ist der Glockner einer Wetterscheide, die am Hochtor spätestens von schlechtem auf SCHÖNES Wetter schwenkt. Aber wehe ich bin mal mit mehr Leuten unterwegs.
Dann haben wir Schnee 😦 wie bei einer Ladies-Only-Tour passiert ist.
JundS

Und wenn es noch mehr Mitfahrer werden, wie bei der letzten BBB-Tour und noch eine Übernachtung ansteht, zeigt mir der Berg seine Kalte-Nasse Schulter. Ich glaube ich fahre nur noch allein auf den Glockner. Oder mit maximal 2 weiteren Personen. Ohh by the Way, mein Freund Roger hat die Idee gehabt eine 24-Zylinder Tour zu machen (das sind nur 4 Motorräder, lach).
Grossglockner ich versuche es nochmal mit Dir, bestimmt noch im Jahr 2017.


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Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

 

 

 

3 words across my Trip

Ich muss jetzt eine Lanze für ein Navigation System (nein keine Hardware, sondern eine Idee) brechen. What3Words.com , eine der Ideen die man nur als GENIAL bezeichnen kann. Meine Adresse während der „Classic TT“ auf der Isle of Man ist „Silly Moos Campsite, Joerg Wenzel, Ballakillingan Farm, Lezayre, Ramsey, Isle of Man, IM7 2AL“. Damit kann man mir einen Brief oder sonstiges postalischen Versand Gut zukommen lassen, wie meine Camping Ausrüstung per DHL.  Wenn ich Dich aber auf einen Drink am Lagerfeuer an mein Zelt einlade, wird es schon schwierig.

What3wordsIoMSillyMoosMit What3Words.com kannst Du direkt vor meinem Zelt fahren, ohne dich auf dem Zeltplatz #SillyMoos nach dem „einzigen Deutschen mit Humor“ dort Erkundigen zu müssen (Es soll Leute geben die nicht gerne Fragen). Probiere es aus, du wirst direkt vor meinem Zelt anhalten kannst (dort ANHALTEN, ich bitte darum).

Wie funktioniert es? Hier der Text der WEB-Seite von #What3Words

Weltweites Adresssystem

what3words ist eine wirklich einfache Art, Orte zu beschreiben. Wir haben die Welt in Quadrate von 3 m x 3 m aufgeteilt und jedem dieser Quadrate eine einmalige 3-Wörter-Adresse zugeordnet. So kann jeder jeden Ort präzise auffinden und die Adresse schneller, einfacher und eindeutiger als in jedem anderen System weitergeben.


Das ganze kann man sich auch noch mit verschiedenen Kartensystemen ansehen. Einfach um einen besseren Überblick über die Location zu bekommen.
Und in verschiedenen Sprachen, also Ausprobieren.

Meine Adresse auf der Isle of Man ist auch ziemlich einfach.
http://w3w.co/bedingt.gesucht.naturschutz (DE) oder 
http://w3w.co/rids.repaid.backyards (UK) oder
http://w3w.co/losas.niegan.sastres (ES) oder 
http://w3w.co/plumette.frisage.alizéenne (FR)

Und natürlich gibt es eine APP.
F
ür Adroid: 
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.what3words.android

Und auch für iOS :
https://itunes.apple.com/gb/app/what3words/id657878530?mt=8

 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

IoM Classic TT, die Planung

Eine Planung Idee München – Silly Moos (Isle of Man)

Jetzt sitze ich den gesamten Sonntag (mit Unterbrechung durch MotoGP) an der Tourplanung zur Isle of Man.

Es kommen echte Probleme auf mich zu. Zum ersten habe ich nur einen begrenzten Urlaub von meiner Firma (muss schon mit Überstunden Abbau aufstocken) und dann ist da dieses leidige Motorrad Problem. Und die Fähre die zu einer Zeit fährt, da sich 99,8 % der Leser noch im Bett liegen und ihre Tiefschlafphase ausleben. Und wenn ich schon mal unterwegs bin, wo übernachte ich, fahre ich in einem durch ? Halte ich unterwegs bei Freunden an um einen Kaffee Klatsch abzuhalten ? Wie lange fährt die Fähre (2h) oder geht’s schneller durchs Tunnel (35 M)??

Na ich hab mir was ausgedacht. Hier die drei (3)  Varianten dir ich bisher habe. (Die Fähre fährt am 26.08. um 03:00 und da muss ich erstmal hinkommen)

  • A: Die neue Maschine ist da und der 1. Service ist am 24.08 erledigt.
  • B: Die neue Maschine ist da und der 1. Service ist am 24.08 noch NICHT erledigt.
  • C: Die neue Maschine ist am 24.08 NICHT da.

Variante A, heisst meine neue K1600GT ist abholbereit maximal 3 Tage vor dem 24.08., habe ich noch genug Zeit eben mal eine gute Freundin in Meissen zu Besuchen und am 23.08. die 1.Inspektion durchführen zu lassen. Danach kann ich nach Hause, aufladen, ne Runde Schlafen und am 24.08. gemütlich um 07:00 losfahren. Hotel in Maidenhead (bei London ist gebucht, das schaffe ich bis um 21:00, wenn ich das Tunnel verwende und ziemlich sofort mit kann.

Variante B, ist die das ich mein neues Motorrad am 23.08. Abends beim Händler meines Vertrauens abhole und die Variante A bis nach Maidenhead fahre. Dort habe ich nämlich schon einen „first Service“ Termin bei BMW Bahnstromer am 25.08. um 10:00 und da das Hotel auch in Maidenhead gebucht ist, kommt das gut hin. Die Fähre schaffe ich auf alle Fälle, selbst wenn die Jungs bis um 16:00 für den Service brauchen.

Variante C, ist auf eine Art die unerfreuliche. Weil ich nämlich NICHT mit der K1600GT Fahren kann. Auf der anderen Seite ist sie auch sehr erfreulich. Ich kann meine Suzuki GSX 1400 auf die Isle of Man fahren. Wird bestimmt Klasse, die alte Dame mal über die „Mountain Section“ zu schiessen. Material ist ja nicht mehr viel mitzunehmen. Hab am Samstag die 2. Kiste mit Camping Ausrüstung auf die Insel geschickt, die sollte bis Freitag dort ankommen. Also die Variante C ist eigentlich auch sehr schick denn sie ähnelt A & B nur mit der Ausnahme das ich Suzuki fahren darf.

Na schauen wir mal was die nächsten paar Tage noch so bringen. Ich werde auf jedenfalls am kommenden Samstag zu meinem Händler fahren und dem einfach mal ein bisschen auf die Nerven gehen, oder nur Kaffee Trinken 🙂  Vielleicht wird das ja doch was mit der GT anstelle der GSX. Nicht da sich auch gerne mit der fahren würde aber EHRLICH, bequemer ist die BMW, da sind wir uns doch alle einig, oder ?  🙂

 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

 

IoM Classic TT, die „Packung“

Die Leute die mich kennen Wissen das ich eigentliche in fauler Sack bin und die Arbeit gerne anderen Leuten überlasse. Speziell wenn es um körperliche Arbeit wie schwere Sachen schleppen geht. Und Transportieren von solchen schweren Sachen mag ich auch nicht. Hab ich im Frühjahr ausprobiert bei einer Tour zur Isle of Man und das ist dabei raus gekommen.
Eine TOTAL Überladene GS 1200 Adventure.

Ja sieht schon ziemlich Wild aus wenn die GS 1200 ADV so Beladen ist, aber fährt sich dadurch auch noch echt Scheisse.  Da hab ich nach einem Weg gesucht mit meinem Motorrad mehr oder weniger OHNE Gepäck, oder zumindest nur mit einem Minimum an Zeug zu fahren. Und mal wirklich so eine 15 Jahre alte Suzuki GSX 1400 sieht nicht so toll aus wenn sie Beladen ist, also wenn sie mit Gepäck Beladen ist.

Wenn die Frau hinten drauf sitzt, sieht die Fuhre über Genial aus. Das liegt natürlich nur an der Beifahrerin, aber das ist ja klar, lach.

Ich wüsste jetzt auch nicht wo ich dort noch Gepäck hin packen sollte und das auch noch für 11 Tage. Wer würde den diesen Klassiker mit so banalem Zeug wie Schlafsack, Zelt und Luftmatratze behängen und noch 1500 km damit Fahren.

Nee es muss doch einen anderen Weg geben und mit ein bisschen Hirnschmalz findet der findige Biker auch eine Lösung. Nennt sich Transportunternehmen, wie der beschreibende Name schon sagt sind das die, die was Transportieren. Nun ging es noch darum herauszufinden wer der Beste/Günstigste/Schönste/Schnellste ist. Und da warne sie wieder meine 4 Problem, jedes Unternehmen das irgendwie was mit Transportieren zu tun hat war erstmal alles zusammen und bei näherem Hinsehen sind die meisten wieder rausgefallen. Warum, na es gibt da so ein paar Einschränkungen die völlig mit meinem Wunsch zu Zelten kollidieren.

Entweder sind die Beschränkungen nur für Minipackzelte geeignet, oder die Kosten nur für Leute wie dem letzten Eurojackpot Gewinner bezahlbar, oder die Isle of Man wird gar nicht angesteuert. Nach einer recht langen Suche kam jemand mit der Idee um die Ecke die auch verwendet wurde. „Verschick doch einfach ein Paket!!“ Zuerst war in meinem Hinterkopf ein Bild von einem Paket in der Grösse eines Schuhkartons, aber irgendwann hab ich im I-Net die diversen Paket Transporteure abgeklappert und siehe da es gab einen der mein „Paket“ für „günstiges“ Geld ziemlich „schnell“ Transportieren konnte. Die „DHL“ war so nett die Isle of Man anzusteuern, was sollten sie auch machen, sind ja schliesslich die Pakete Abteilung der POST. (Gratulation schon mal zu einem großartigem Transport.)

Also schnell mal den lokalen Paket-Shop in der nahe gelegenen Tankstelle besucht und meine „kleine“ Kiste auf die Waage gestellt. Also die grüne Kiste hier mit den Massen 80 x 50 x 45 cm und 27 KG Gewicht ist mein (erstes) Paket das zur Isle of Man geschickt wurde. Und das ganze für unter 50 Euro, ja genau unter FÜNZIG Euro, also quasi 2 Euro pro Kilogramm und das von hier in München zur Isle of Man.

Also was ist drin und wie ging das ?? Machen wir erstmal das WIE GEHT DAS. Zuerst hab ich einen kleinen Mail Austausch mit Fiona von Silly Moos gehabt. Sie hat mir erlaubt den Campingplatz als Zieladresse anzugeben und auch zugesagt mein Paket aufzuheben, bis ich auf der Insel aufschlage. Sie wusste ja das ich geplant hatte Ende August zur Classic TT zur kommen. Hatten wir schon bei der „regulären“ TT im Juni drüber gesprochen. Also einen Paket-Zettel geschrieben, die Campingplatz Adresse drauf gepappt und die Liste für den Zoll gemacht. Denn jetzt kommt das WAS IST DRIN.

Klar erstmal das ca. 8 KG schwere 4-Mann Zelt das schon bei der Tourist Trophy Tour mit meinem Freund Dieter in 2016 so gut funktioniert hat. Aber eben durch den Transport auf der GS auch für ZU SCHWER für die Suzuki befunden wurde. Dann hab ich noch eine von diesen 190x120x19cm Luftmatratzen, die eine „solide Baumwolle“ Luftmatratze mit „gummierter Innenfläche sind. Wiegt auch gleich mal knapp 5 KG. Also schon mal 13 KG in die Kiste, desweiteren sind noch dazugekommen die Befestigungsmaterialien wie Seile und Erdnägel sowie ein Schlafsack, Gaskocher, Kartuschen und anderes Kleinzeug das am Ende das Gewicht von 27 KG produziert hat.

Alles ordentlich mit einem Zoll-Zettel in Deutsch und Englisch beklebt, (nur für den Fall) und die Kiste mit Kabelbinder verschlossen. Zur Tanke gefahren, die RIESEN Kiste auf die Theke gehievt und der verwunderten Dame am Schalter mitgeteilt das ich ein PAKET auf die Isle of Man verschicken möchte. Und sie auch gleich beruhigt, das ich die Kiste auch in den Transport-Container lege wenn wir den Papierkram erledigt haben. 10 Minuten später und knapp 50 Euro ärmer bin ich wieder aus der Tankstelle raus und in die Arbeit gefahren (Mo. morgen 7:38 abgegeben, falls es jemand genau wissen will, grins).

In den nächsten Tagen habe ich immer wieder den DHL Paket Tracker verwendet um festzustellen wo sich meine Kiste aufhält. Irgendwann ist sie aus der Obhut der DHL in die des UK Postal Office übergegangen und ich  musste den Tracker wechseln, aber das war auch kein Problem, alles gut im I-Net beschreiben. Endlich sehe ich das die Kiste auf der Isle of Man angekommen ist und ich nur noch auf die Ablieferung auf dem Zeltplatz warte. Und wie ich so warte kommt über FB ein Bild mit „meiner“ Kiste. So jetzt kann ich endlich damit Anfangen die zweite Kiste zu packen, mal sehen was da so alles rein muss. Auf alle Fälle mal der Rest der Campingausrüstung. Mein Ziel ist es die Suzuki mit nicht mehr als ich für eine 2 Tage Tour brauche zu beladen, also kleine Satteltaschen für Getränke und Futter, einen Tankrucksack für die Wertsachen und eine Gepäckrolle mit den 4-fach Bekleidungssets (4 Unterhosen, 4 T-Shirts, 4-Socken). Beim letzten Trip haben wir eine geniale Wäscherei in Ramsey gefunden. Also ist es nicht notwendig den kompletten Kleiderschrank zu Transportieren. Die Kiste wird dann sicher noch einen Teil der Verpflegung haben, weil auf dem Campingplatz der „Chef“ selber kocht. Mehr zu der Kiste später.

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

IoM Classic TT, die Party geht los

So heute ist der Start Schuss zur Tour auf die Isle of Man gefallen, werde dort als Marshall bei der TT arbeiten. Wie?? Das fragt sich jetzt der ein oder andere Leser, er war doch schon dort. Ja klar, die Isle of Man ist das ganze Jahr Busy.

Zuerst war im Mai-Juni die Tourist Trophy, dann ging es weiter mit dem SINGER Treffen, danach kam die Insel Rundfahrt als Teil der Englischen Fahrrad Meisterschaft. Wo sollten die auch sonst einen Berg herbekommen, wenn die höchste Erhebung extra auf der Autobahn markiert ist und mit kanpp 300 m Höhe nicht gerade nach einem Sauerstoffgerät verlangt. Also kurz und knapp auf der Insel ist immer was los. Heute hab ich z.B. gelesen das der Monat Juli mit 200 Sonnenstunden zu den schönsten Monaten gehört.

Das ist doch Scheisse, ich will Englisches Wetter, mit meinem vernünftigen Maß an Regen und Wind und so.  Deswegen mein Besuch Ende August, Anfang September, 1 1/2 Wochen (11 Tage um genau zu sein). Genau und dort werde ich an 3 Renntagen wieder als Marschall, also als Streckenposten arbeiten. Fähre ist schon gebucht, bezahlt und Tickets sind ausgedruckt. Gepäck habe ich diesmal (zumindest Teilweise) schon vorgeschickt. Im Juli hat sich eine Kiste mit den Maßen 80x50x45 – 27 KG auf den Weg zum Zeltplatz gemacht. Und ist auch nach knapp 5 Tagen dort angekommen.

Ungefährer Tourplan

 Ich werde mich dann am 24. August auf den Weg machen um meine Fähre 2 Tage später in Liverpool zu erwischen. Im Augenblick fahre ich noch mit der Suzuki GSX 1400, die ich reaktivieren musste, weil meine beiden BMW’s (Esmeralda & Quasimodo) verkauft wurden. Also nicht direkt verkauft, eher eingetauscht, gegen eine neue BMW, aber die wird erst gebaut, nachdem ich schon auf der Insel bin. Im Augenblick versuche ich natürlich alles Mögliche um den Produktions Termin von KW 34 auf KW33 nach vorn zu schieben, mal sehen wie das Klappt. Ist mit Sicherheit ENTSPANNTER mit der neuen zu Fahren als mit meinem 15 Jahre altem Schätzchen.

 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net