Touratech Rambler

Aus dem Blog eines Hinsetz-Tragödianten mit Gasgriff über die GS Rambler, genau meine Meinung dazu.

Griesgram999

Anscheinend sind alle von der Touratech Rambler begeistert; ich nicht. Ich habe noch nicht so ganz verstanden, warum sich alle so über den Prototypen freuen. Klar, wenn eine Firma Dir gratis Content liefert, dann wird er gerne verbreitet und wenn man eingeladen wird, damit eine Runde zu um einen schönen Ort zu fahren sowieso. Das ist immer so, wenn ein neues Mopped vorgestellt wird. Aber ich glaube, hier geht die positive Berichterstattung darüber hinaus. Liegt es vielleicht daran, dass die Rambler kein Serienmopped ist?

Touratech RamblerDie Rambler ist eine Mischung aus verschiedenen BMW-Modellen, ein Dual Sport-Modell mit Boxer, das weniger als 200 kg fahrfertig wiegt. Das Gewicht wurde mit Hilfe von Titan, Kohlefaser und Funktionseinschränkungen erreicht. Damit ist die Rambler 45 kg leichter als die 1200er GS mit der sie sich den Kardan teilt. Das klingt beeindruckend. Es sind immer noch 33 kg weniger als die R 1200 R von der Rahmen…

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Update IoM Trip 2007

Ahh Weihnachten, die Zeit der Besinnlichkeit und Ruhe. Für mich eher die Zeit in der ich an den geplanten Trips „basteln“ kann. Die Tour zur Tourist Trophy auf die Isle of Man im Mai/Juni 2017 ist fertig geplant (und gebucht). Im großen und ganzen sieht sie jetzt so auf.

Reiseplanung
25.05 – München bis irgendwo in Belgien
26.05 – von irgendwo in Belgien bis nach England
27.05 – Ace Cafe in London (wenn es nicht regnet)
28.05 – Liverpool, Hotel und warten auf die Fähre
29.05 – Fähre zur Isle of Man
29.05.- 14.06. Tourist Trophy auf der Isle of Man anschauen
14.06 – Fähre nach Liverpool und Übernachten in der Nähe von Leeds
15.06. – Fähre von Hull nach Rotterdam
16.06 – Rotterdam bis nach Andernach (Geysir anschauen)
17.06 – Andernach bis nach München (und dann dort den Hintern ausschütteln)

finaltripplanMittlerweile sind auch die Freunde aus England und dem Rest der Welt informiert. Und es kam dann schon ein zwei mal die Frage warum wir von dem eher „bequemen“ Weg auf den eher „anstrengenden“ Weg abgewichen sind. Hmm, ich bin noch nie im „Chunnel“ gewesen, also dem Tunnel und dem Channel (Ärmelkanal). Tja und das kann dann ja bei der Tour ausprobiert werden. Dann hat mir der „Ace Cafe“ in London sehr gut gefallen, da muss man einfach hin, wenn man eh schon „in der Gegend“ ist.

botanybay crownplaza

Ach und dann sind da noch Hotels wie das „Botany Bay“ im Osten der Insel knapp 60 km von Dover entfernt. In Liverpool gibt es für uns ein Zimmer im  „Crown Plaza“, gerade mal 100 m vom Fährterminal entfernt. Wenn es nicht Regnet dann werde ich auf alle Fälle das Schwimmbad im „Crown Plaza“ besuchen uns schon mal eine Runde „vor-schwimmen“.

ramseyparkhotelAch ja und da ist noch das Ramsey Park Hotel, lach. Das ist eine Klasse als „Location“ für einen „Tourist Trophy“ Trip. Als Ausgangspunkt für Touren um die Insel, auch wenn die Rennstrecke gesperrt ist, bietet sich das Hotel an. Natürlich gibt es noch andere gut Plätze aber ich mag die kleine Stadt Ramsey lieber als das doch etwas enge Douglas. Und mal ehrlich, bei einer Rundfahrt-Länge von 135 km ist es ziemlich egal wo man sich auf der Insel niederlässt für die TT. Wir sind also in Ramsey.

 

 

 

 

Trip Planung IoM 2017

So langsam nimmt unsere Reise zur Tourist Trophy auf die „Isle of Man“ Form an.

Das schwierigste war die Fähre zwischen Liverpool und der IoM (Isle of Man) zu bekommen. Die sind immer recht schnell ausgebucht, sozusagen am Ende der Rennwochen für kommende Rennwochen (die ein Jahr später startet). Hiermit meine ich die Fährverbindungen zu komfortablen Zeit und nicht mitten in der Nacht, wie bei unsere 2016er Tour. Und da ist auch schon das Stichwort. Im Unterschied zu der echt coolen Reise in 2016 mit Zelt und Buddy, wird es in 2017 eine Sau-Coole Reise mit Hotels und der besten Beifahrerin der Welt (meiner Frau).

quasimodonavi_2Hier die ersten Überlegungen und Abschnitte. „Qusiomodo“ wird unser Touren-Fahrzeug werden.
Die GS 1200 Adventure hat sich in 2016 Bewährt und in dem Jahr annähernd 22.000 km abgespult, ohne Fehl und Tadel. Die Adventure war schon einmal auf der Insel (auf der ’16er Reise) und sollte den Weg dahin also ganz gut kennen, grins. Der Unterschied zur letzten IoM-Tour ist, das seit knapp 2 Monaten die Adventure auf  „Metzeler RoadTec01“ Reifen steht (oder besser Rollt). Nicht das ich in 2017 viel mehr Regen auf der Insel erwarte, aber dafür sind diese Metzeler eigentlich gemacht. Na gut bis Mai ’17 ist ja noch ein bisschen hin und da ist noch eine Kroatien Tour dazwischen, vielleicht steht die Maschine bis dahin ja auch wieder auf die bewährten „Heidenau K60 Scout“. „Schau’n ma amoi“, wie man hier in Bayern so sagt.steampacketcompany

Aber zurück zur Tour auf die IoM in 2017. Wir fahren (oder fähren) mit der „Steam Packet Company“ auf (oder besser in) der Fähre „MANANNAN“.  Kleiner Auszug aus Wikipedia :
Manannan mac Lir [‚manaNaːn mak Lʴirʴ] ist eine Sagengestalt in der keltischen Mythologie Irlands. Er galt als der Sohn des Meeres Lir und Lokalgeist oder Verkörperung der Isle of Man (altirisch Mana, Genitiv Manann). Beinamen sind Lodan und Oirbsen. Als Lodan ist er der Vater der Göttin Macha, als Oirbsen ist er der Geist des Sees Loch Oirbsen in Irland. Ein weiterer Beiname in Gallien und Britannien ist Barinthus.[1] Seine walisische Entsprechung ist Manawyddan.

Die „MANANNAN“ ist ein Katamaran der die Überfahrt normalerweise in knapp 3 1/2 Stunden macht. Schwimmen sagt man bei Fähre doch nicht, oder? Das wäre ja doof, denn dann bräuchte man ja keine Fähre, also wir fahren mit der Fähre. Aber um dahin zu kommen (zur IoM), zumindest von München, sind noch ein paar Klippen zu umschiffen um im Seefahrer Slang zu bleiben.
Direkteste und kürzeste Verbindung zwischen dem Festland (Europa) und dem United Kingdom (u.U. bald nicht mehr so United und dann auch nicht mehr in der EU) wäre von Calais nach Dover im „Chunnel“. Aber ehrlich, ich bin schon Alt, habe meine Frau auf meinem Buckel liegen (smile) und vor allen Dingen keinen Bock so viele km mit dem Motorrad zu Fahren um zur IoM zu kommen, wenn es doch auch „Bequemer“ geht.

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Das ist eine sehr große Bild Datei knapp 11 MB, könnte also beim öffnen etwas dauern.

Also hier ist der Plan fürs Festland (Europa, grins).
Einen Tag vor der Abreise, nach dem Feierabend, wird der gemietete Transporter abgeholt. Dann die GS samt Koffer und dem Rest verladen. Problem das ich sehe ist eine Rampe also eher das Fehlen einer Rampe, mal sehen wie ich das Löse. Dann Schlafen und am nächsten Morgen (Feiertag) zügig los und nach Dortmund das Bike ausladen und Transporter abgeben. (immer noch, Problem Rampe)
Im Hotel in Arnsberg einchecken und den Tag genießen. ~Motorrad 60 km~ Nächster Tag Sauerland Erkunden (ja ja Verwandschaft besuchen auch noch) und im Hotel relaxen. Mal schau’n ob das GERONIMOS am Möhnesee noch existiert. Dann am nächsten Tag gemütlich nach Rotterdam zur Fähre.  ~Motorrad 350 km~ Spät Nachmittags auf der Fähre einchecken, gemütlich auf die Insel nach Hull an die Ostküste schippern. Das wars dann mit festen Boden unter den Füssen.liverpooldocks

Jetzt der Plan für die Insel, OK das ist immer noch Europa, grins, der „Brexit“ kommt doch erst in 5 Jahren oder so, oder ? Anyway, Morgens in Hull nach einem reichlichen Frühstück, aufs Bike geschwungen und nach Liverpool fahren. Also das ist der Plan, „schwingen“, wahrscheinlich wird es nach dem Frühstück Buffet auf dem Schiff (kenne ich vom letzten mal) eher ein aufs Bike drauf rutschen. Also von Hull geht es dann quer durch England nach Liverpool (siehe Karte weiter unten).

Und da „müssen“ wir wieder in ein Hotel, weil die verdammte Fähre zur IoM schon wech ist wenn wir ankommen. Aber da unser Herberge in Schrittweite zum Terminal ist, ist es mir eigentlich egal das ich hier eine Nacht „ausharren“ muss. Die haben ja eine Bar, lach. Und es gibt am nächsten Morgen ein reichhaltiges Frühstück. Ich sehe schon das wird eine Frühstücks-reise und am Ende muss ich Material auf der Insel lassen, damit das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird. ~Motorrad 210 km~ Am nächsten Vormittag auf die „MANANNAN“ einchecken und ramseyparkrübermachen zur Isle of Man. Hier geht’s dann nach Ramsey zu unsere Übernachtungsgelegenheit dort. Das sind dann nochmal ~Motorrad 15 km~ 

Alles zusammen werden wir bis dahin mit dem Motorrad knapp 650 km gefahren haben. Wobei die reine Fahrstrecke auf der Strasse nur knapp doppelt so weit ist. 1440 km (wenn man den „Chunnel“ und die Fähre zur IoM rausrechnet)

Es ist eigentlich egal wie immer wir auch hergekommen sein werden, wir sind dann auf der Isle of Man und können uns unbeschwert die Trainings-Sessions und Rennen der Tourist Trophy ansehen. Alte Freunde besuchen, neue Freunde besuchen, die Insel Erkunden, oder einfach nur das ein oder andere Pint mit Freunden in „the best Pub in Town“ verdrücken und nach Hause torkeln, oder so.

 

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Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net

 

Zu dem Thema gibt es natürlich mehr, also immer mal reinschauen. Ich habe das Problem mit dem Transporter und der fehlenden Rampe nicht aus den Augen verloren. Auf der Rückreise soll ja auch wieder ein Transporter verwendet werden. Wahrscheinlich muss ich das mit FRIENDS-POWER erledigen.

 

Helmvisiere – Immer den Durchblick behalten

Ein sehr guter Blog von Andreas, für alle Winterfahrer und Nicht-Bruch-Stricher.

AJ's Blog

Das Visier des Motorradhelms ist für die klare Sicht und die Sicherheit des Fahrers sehr entscheidend. Die Motorrad-Experten des ADAC haben deshalb alles Wissenswerte über Visiere und deren Reinigung und Pflege zusammengestellt.

Darauf sollten Sie beim Visier achten:

Die Angebotspalette an Visieren ist groß und der technische Fortschritt für Motorradfahrer oftmals verwirrend. Die meisten dieser Scheiben bestehen aus Polycarbonat, die namhaftesten sind dabei Makrolon und Lexan. Für einen durchsichtigen Kunststoff sind sie sehr hart, schlag- und splitterfest. Laut der europäischen Norm für Motorradhelme ECE-22-05, wird neben Größe, optischer Qualität, Größe des Gesichtsfeldes und Oberflächengüte auch die Kratzfestigkeit geprüft. Beim Helmtest des ADAC wurde trotz der Vielzahl serienmäßiger Doppelscheiben-Visiere, die den besten Schutz gegen gefährliches Beschlagen bieten, zum Teil nur eine unzureichende Kratzfestigkeit festgestellt.

Verspiegelte und stark getönte Visiere müssen für den Straßenverkehr ein E-Prüfzeichen besitzen und dürfen nur bei Tageslicht und guten Wetterbedingungen genutzt werden. Schon auf Dämmerungsfahrten und natürlich…

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Navi für Biker ??

quasimodonavi_2Ich habe das schon irgendwo mal vorher geschrieben das meiner Meinung nach ein Navi –> Richtig Verwendet <–  ein schickes/cooles/notwendiges Sicherheit Tool für Motorradfahrer ist/sein kann/wäre.

Wichtigster Satz : „…. und das Programmieren eines GPS während der Fahrt ist eine ganz ganz DUMME Sache.“

Aber was verendet man denn nun ? Auch eine gute Frage, einige stehen auf Handy’s in einer speziellen Halterung mehr oder weniger vor Witterungseinflüssen geschützt. Die gibt es von den günstigsten Chinesischen Hinterhof Klitschen für 6 Euro (inklusive Versandt), meistens auch  mit der wertentsprechenden Dichtigkeit und Haltbarkeit. Bis zum Hochpreis Schutz vom Bajuwarischen Hochpreis Motorrad Hersteller. Alle vergessen zwar die eigentliche Gefahr für die Elektronik, aber das sieht man im ersten Moment nicht, nämlich Vibrationen. Aber Handy’s werden eh alle 2 Jahre getauscht und die drei mal die ein Handy als Navi (Ersatz) auf dem Motorrad angebracht ist verringert schon nicht die Lebensdauer unter 2 Jahre. Außer vielleicht man fährt einen 1 oder 2 Zylinder Vibrator aus „A“ oder „USA“ oder „JP“, oder ein indisches Bullet Diesel Motorrad, dann ist’s mit der Lebensdauer eines Handy als Navi am Bike nicht weit her.

20150619_150240Also bleibt eigentlich nur noch in die Geldbörse zu greifen und eines der speziell für Biker gebauten Navigationsgeräten zu kaufen. Laut Hersteller halten diese einen Regenguss aus, sind durch ihre mehr oder weniger dicke Ummantelung vor Beschädigungen bei einem Runterfaller (Umfaller oder so) ganz gut geschützt. Die Displays sind meistens entspiegelt und auch mit Handschuhen gut bedienbar, was aber eher an dem TFT System liegt. Die Software der Hersteller solcher Geräte ist mittlerweile auch mit ein paar Schmankler für den Biker gerüstet und fast immer gibt es eine PC Software dazu, damit FRAU/MANN am heimischen PC die Route Planen kann und mit seinen Mitfahrern auch austauschen kann.

Das GPX Format hat sich in der Zwischenzeit (meine Meinung) also kleinster gemeinsamer Nenner bei der Routenweitergabe herausgestellt. Egal ob vom Hersteller A B oder C das Navi, es gibt einen Weg das sie entweder von haus aus das GPX Format lesen können, oder es gibt im Internet einen Konverter auf das eigene Format. Einige Hersteller haben erkannt, das Motorradfahrer gesellige Gesellen sind und ein paar Features wie einen Buddy-Marker eingebaut, damit man sehen kann wo der Kollege rumirrt wenn man ich mal verloren hat. Oder so Features wie Bluetooth Übertragung einer Route an das Gerät des Kollegen. Nach dem Motto „Ich Plane den Hinweg, den Rückweg machst DU dann und am Start tauschen wir die fehlenden Teile eben aus. So fühlt sich jeder als ein Teil der Planung, oder so.

emeraldanaviWas ich fahre?? Seit Jahren schon Garmin, ich habe mich mit MapSource und dann auch mit BaseCamp ausgesprochen wohl gefühlt. Meine Touren sind immer relative einfach gestrickt und in einzelne Teile oder bei Mehr-Tagestouren in einzelne Tage unterteilt. Ich verwende ziemlich viele Wegpunkte, die einen Sprechenden Namen haben, denn nichts ist schlimmer als die Route abzuändern und nur Wegpunkte mit dem Namen WP 001 bis WP 999 zu haben und nicht zu Wissen an welcher Stelle man nun eigentlich ein Re-Routing machen kann oder will. Bei „WP0450_BayrischZell-Sued“ ist das ganz einfach es ist immer noch einigermaßen sortiert und Lesbar, aber ein Einfügen ist auch extrem einfach. Alle Wegpunkte einer bestimmten Gegend bekommen auch das Gleiche Icon, so kann man deren Zusammengehörigkeit sofort erkennen. Ach so und ich verwende ein Zahlensystem das immer am Anfang in 10 und bei kleineren Routen in 5er Schritten geht, damit kann man die Wegpunkte immer passend setzen und muss nicht den ganzen Zahlenbaum updaten.

Das ist und soll keine Kaufhilfe sein, es soll nur mal ein paar Aspekte bei der Navi Wahl beleuchten und aufzeigen.

Ein ganz Wichtiger Teil aus dem „Sicher Fahren mit GPS “ Artikel : 3: Ein GPS verbessert die Nachtfahrt Sicherheit. Darüber wird eher selten gesprochen, aber meiner Meinung nach gibt Dir ein GPS in der Nacht eine bessere, nennen wir es mal „Road Awareness“. Soll heißen, das GPS kann dir Helfen den Streckenverlauf zu Wissen, bevor Du es dann im Scheinwerferlicht sehen kannst. NEIN, man fährt in der Nacht nicht „NACH GPS“!! Das Endet nur als Zeitungsnotiz.

GEHIRN EINSCHALTEN Fehlt in dem Artikel noch an einigen Stellen. Das Navi ist doch kein Ersatz für den gesunden Menschenverstand. Wenn da eine BLAUE Linie eingezeichnet ist, dann kann man sich Denken das dort Wasser ist und fährt nicht einfach Blindlings dort hinnein und sagt das „Aber das Navi hat doch ….“. Das ist eine Aussage einer Person die in der Evolutionsstufe noch unter einem Graubrot angesiedelt ist.

Ahh und hier noch ein paar NoNo’s

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Keine Ahnung ob das wirklich hält, aber wenn ich mir die Vibrationen an einer 1-Zylinder XT vorstelle, dann unterstelle ich dem Plastikhalter mal keine lange Lebenszeit. 

 

 

s-l500Die Tasche rechts ist vielleicht ganz gut, aber ehrlich, wen macht sich die Mühe Tagein, Tagaus das Navi da reinzufummeln und auch wieder bei jeder Gelegenheit rauszuholen.

 

s-l1600-1Ach so dann sind a noch die Übervorsichtigen, die ein Wasserdichte Navi in eine Wasserdichte Schutzhülle stecken. Auch viel zu viel Aufwand. Das lohnt sich alles nur wenn man das Navi (oder Handy) nur ab und zu verwendet.

 

 

 

Wenn man wirklich häufig Fährt und die Vorzüge eines Navi’s kennen und verstehen gelernt hat dann kommt man nicht an einer professionellen Lösung vorbei.
Tja und beim nächsten Blog gehts dann vielleicht um die Geschichte, wie bekomme ich m eine Routen von BaseCamp auf mein Navi.

 

 

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Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.net